1. März 2013

Schwarzes Feuer - Die Herren der Unterwelt von Gena Showalter

(M: pecher und soiron, Köln; iStock; Harlequin;  MIRA Taschenbuch-Verlag)

Bereits die Kurzgeschichte “schwarzes Verlies” von der Autorin Gena Showalter gefiel mir sehr.
Mit “schwarzes Feuer” schickt diese ihre Leser in die Hölle. Seit dem 1. Oktober 2012 kann diese Geschichte, welche im MIRA-Taschenbuch Verlag erschienen ist, in den E-Book Stores erstanden werden.

Die Hölle
Geryon war einst ein riesiger muskulöser Mann. Die Leute, vor allem die Frauen, schreckten vor ihm zurück.
Eine arrangierte Hochzeit soll ihn glücklich machen, doch ein Pakt mit Luzifer verwandelt ihn in ein Monster.
Fortan ist er der Hüter zum Höllentor. Er muss die verdammten Seelen durch das Tor lassen und aufpassen, dass keine Dämonen aus der Hölle flüchten können.
Seit Jahrhunderten steht er nun dort und sein einziger Lichtpunkt ist diese zarte Göttin, welche er seit einiger Zeit aus dem Augenwinkel beobachten kann.


“Jeder Muskel in seinem Körper verkrampft sich. Vor Erregung. Vor Sehnsucht. Vor Verzweiflung”
(bei 7% auf dem E-Book Reader, aus Geryons Sicht)

Kadance, Göttin der Unterdrückung, wurde aus dem Himmel in die Hölle geschickt um Ordnung zu schaffen und Luzifer zu überwachen.
Als sie an diesem Tag die Mauern der Hölle kontrolliert entdeckt sie einen Riss.
Um die Menschheit zu retten, vor der Überflutung von Dämonen, muss sie mit Geryon hinter das Höllentor gehen, doch zuerst muss sie an Luzifer vorbei … 


“Schwarzes Feuer” lies mich in die Vergangenheit von “Die Herren der Unterwelt” reisen und so erfuhr ich wie ihre Dämonen lebten, bevor sie den Herren zugewiesen wurden.
Geryon ist als Protagonist sehr angenehm und wohl gerade wegen seiner düsteren Vergangenheit überaus liebenswert.
Kadance versucht nach außen die Starke zu mimen, doch ihre Arbeit in der Hölle lastet schwer auf ihren Schultern.
Für Geryon hatte sie schon kleine Augenblicke des Betrachtens, aber noch nie hat er mit ihr geredet.
Man merkt, das sie sich freut endlich jemanden zum Reden gefunden zu haben und sie findet ihn auch keineswegs abstoßend.
Gena Showalter schreibt in ihrem typisch frischen und fesselnden Schreibstil, welcher mich bereits in “Die Herren der Unterwelt” in seinen Bann zog.
Ich hoffe sehr das noch andere Kurzgeschichten von ihr veröffentlicht werden und vielleicht erfahre ich als Leserin bald, wie zum Beispiel die Büchse der Pandora zerstört wurde.

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Kommentare:

starone hat gesagt…

Hallo Conny,

nun mir erscheint es wie so eine Geschichte ala "Die Schöne und das Biest.

Oder nur halt in der Unterwelt und Göttern..

LG..starone...

Conny Z. hat gesagt…

Ja,fast genau so ^^

GLG, Conny