30. März 2017

Die Schöne und das Biest - Filmbesprechung

(Copyright: Filmstarts.de)

Märchen schreibt die Zeit …“ – wer kennt sie nicht, die Geschichte von Belle und dem verfluchten Prinzen.
Und was wäre die Welt ohne Disney und dessen schönste Verfilmungen.
Bill Condon hat sich die beliebte Lovestory vorgenommen und Emma Watson (Hermine Granger aus Harry Potter) und Dan Stevens (Matthew Crawley aus Downton Abbey) in die Hauptrollen gesteckt. Und es passt perfekt. Mit ihrer zarten und dennoch resoluten Art, schafft es Emma Watson dem Biest die Stirn zu bieten.


(Copyright: Filmstarts.de)

Des Weiteren, wunderbar verkörpert, konnten Luke Evans (Bard aus der Hobbit), Emma Thompson (Pamela „T.L.“ Travers aus Saving Mr. Banks) und Ian McKellen (Gandalf aus der Herr der Ringe) mich von ihren Rollen überzeugen. Aber natürlich darf auch Ewan McGregor (Camerlengo aus Illuminati) in dieser Aufzählung keineswegs fehlen. Letzterer durfte schon im Filmmusical „Moulin Rouge“ mit seinem Gesang überzeugen.

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Eigentlich ist „die Schöne und das Biest“ nicht mein absolutes Lieblingsmärchen, obwohl Belle genauso buchverliebt ist, wie ich selbst. Aber eine Verfilmung mit Emma Watson UND Dan Stevens (ich muss sie einfach noch mal erwähnen), konnte ich nicht so einfach links liegen lassen.

(Copyright: OK! Magazin.de)

Schon die tollen Musikszenen zu Beginn, ließen mich an den Zeichentrickfilm von 1991 denken. Es gibt nachdenkliche Sequenzen, welche voller Wunder und dann ist es soweit und man verliebt sich, mit Belle, in das Biest. Auch Tränen dürfen gern an der einen oder anderen Stelle fallen, schließlich haben sich die Filmemacher so überzeugend ins Zeug gelegt.

Aber auch die erwähnten Nebenrollen sind nicht zu missachten. Auch wenn ich kein Fan von Gaston (gespielt von Luke Evans) bin, wegen seiner gewollt überheblichen Art, so empfand ich LeFou (gespielt von Josh Gad (Ludlow Lamonsoff aus Pixels)) als liebenswert.
Hier möchte ich nicht auch noch groß die homosexuelle Seite von LeFou erwähnen, da es sicherlich in anderen Berichten schon genug Ausschweifungen dazu gab. Aber dennoch muss ich sagen, dass ich ihn als erfrischend und gute Seele des Films empfand.

(Copyright: Queer.de)

Allein die viele Computertechnik und 3D Umsetzung, machte den Film so zu einem Augenschmaus.
Ich konnte mich an vielen Details, wie zum Beispiel die Servierszene mit Gesang, gar nicht sattsehen und glaube man entdeckt immer wieder neue Sachen, je öfter man den Film ansieht.
Auch Belles Kleider, oh mein Gott, waren die schööööööööön !!!!!!!!!
Zusammengefasst ist das französische Märchen von Gabrielle-Suzanne de Villeneuve perfekt umgesetzt worden.
Es begeistert mit Musik, die einem zum Teil aus dem Zeichentrickfilm bekannt ist, und somit noch lange im Ohr bleibt.

„Die Schöne und das Biest“, aus dem Hause Disney, ist ein verzauberndes Familienerlebnis!


Mein Lieblingslied aus dem Film ist "Das ist Paris aus meiner Kindheit"

(Copyright: YouTube.de)



Produktionsfirma: Walt Disney
Regie: Bill Gordon
Originaltitel: The Beauty and the Beast

Belle: Emma Watson
Gaston: Luke Evans
LeFou: Josh Gad
Madam Pottine: Emma Thompson
Lumière: Ewan McGregor
Von Unruh: Ian McKellen
Belles Vater, Maurice: Kevin Kline

Kommentare:

Anja Druckbuchstaben hat gesagt…

Hallöchen =)

Ein wirklich sehr ansteckender Review. Ich bin ja selbst so gar kein Anhänger von diesem Märchen, aber meine Tochter möchte den unbedingt sehen und liegt mir seit Tagen in den Ohren.
Ich denke wir werden am WE mal einen Blick rein werfen =). Der Trailer spricht ja schon für sich.

LG
Anja

dieSeitenfluesterer- unserBuchblog hat gesagt…

Hallo Anja,

macht euch uuuuunbedingt einen schönen Mädelsabend.
Der Film ist sooooo toll <3 <3 <3

Ganz viel Spaß :)))
LG,
Conny